Reiki-Festival
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Dienstag, den 28. Oktober 2008 um 18:28 Uhr

Termin 2012

Lieber Reiki-Freund, Liebe Reiki-Freundin

wir feiern 2012 das 20jähige Jubiläum des Reiki-Festivals.

2012 findet das Reiki-Festival vom 2.-4.. November statt. Auch wird es wieder einen Meistertag geben, der am Do. den 1. November 2012 sein wird.


Lass dich von unserem Programm von und mit Reiki berühren. Wir  feiern die Gemeinschaft und erfahren die Energie mit all unseren Sinnen.
Gemeinsam werden wir uns innerlich, als auch äußerlich bewegen.

Janina, Peter, Krishna, Monika

Ihr könnt schon einige Fotos in der Galerie bestaunen - dafür einfach >>hier klicken und du wirst weitergeleitet

Rückmeldungen 2011

  • "Herzlichen Dank an die Macher vom Reikifestival 2011! Ihr habt uns immer wieder inspiriert! Ich komme nächstes Jahr wieder." (Manuela via Facebook)
  • "Danke für das wundervolle Wochenende :-)!!! Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!" (Michaela via Facebook)
  • "Danke,Danke auch von mir aus Stuttgart - ich träume noch immer von unseren Begegnungen und Übungen und fühle mich getragen von der Stimmung. Für mich war die neue Offenheit und Großherzigkeit super gut, die Bewegung, Stille, Konfrontation mit der nicht so einfachen Seite der Emotionen und dann die Auflösung dank Eurer Hilfe, das ist Reiki pur. Liebe Grüße an alle." (Meggi via Facebook)
  • "Ihr wart ein Traum!!!" (Astrid via Facebook)
  • Liebe Monika, liebe Krishna, liebe Janina und lieber Peter,
    ich möchte mich noch einmal auf diesem Weg ganz herzlich für eure tolle Organisation des vergangenen Reiki-Festivals bedanken.
    Meine Freundin und ich waren ja das erste Mal dabei und sind ganz erfüllt von den vielen Eindrücken und Erfahrungen nach Hause gefahren.
    Es ist immer wieder ein tolles Gefühl in einer Gemeinschaft gleichgesinnter Menschen zu sein.
    Die Workshops waren eine große Bereicherung und auch die "Reise zu den Emotionen" am Samstag vormittag ein absolutes Highlight, welches ich so schnell nicht vergessen werde. Alles in allem ist es euch wirklich gelungen, die Menschen zu bewegen und vor allen Dingen auch zu berühren.
    Jemanden im Herzen zu berühren ist ein Geschenk für jeden. Ich habe viele Geschenke an diesem Wochenende mit nach Hause tragen dürfen.
    Vielen Dank nochmal dafür ! Ich hoffe, ich kann im nächsten Jahr wieder dabei sein.
    Ganz liebe Grüße,
    und eine wunderschöne Zeit wünscht euch
    (Stefanie via E-Mail)
  • Bewegung berührt, Berührung bewegt.....
    ...war das Motto des diesjährigen Festivals. Was mich am meisten bewegt hat? Die Berührung, und zwar bei den beiden gemeinsamen Reikiaustauschtreffen. Eine zufällige gebildete Dreiergruppe, jeder mit seinen unterschiedlichen Lebenserfahrungen, doch in diesem Moment nur lieber
    Mitmensch und Kanal, der den anderen berührt. Was ich vor meinem inneren Auge sehen konnte, hat mich persönlich bewegt und in mir wieder mal einen wunderbaren inneren Prozess angestoßen.
    Danke Euch beiden Hübschen.
    Unsere dynamische Organisationscrew incl. Krishna hat sich so manche Überraschung ausgedacht und so war es wieder ein schönes Wochenende mit vielen alten und neuen Kontakten, viel Herz und Bewegung, wo auch immer; im Innen und im Außen. (Rainer per Mail)

 

Arktikel im Reiki-Magazin zum Festival 2011

Frischer Wind in Gersfeld

(zuerst erschienen im Reiki-Magazin 3/11)


Im Herbst 2011 findet das Reiki-Festival in Gersfeld bereits zum 19. Mal statt, dieses Jahr unter dem Motto „ Berührung bewegt, Bewegung berührt“. Oliver Klatt interviewte Krishna Kloers, Janina Köck und Peter Mascher, das neue Programmteam.

Oliver: Krishna, Janina, Peter ... ihr seid das neue Programmteam für das Reiki-Festival in Gersfeld. Ich habe gehört, dass ihr neue Akzente setzen wollt, etwas frischen Wind ins Festival bringen möchtet. Was ist denn zu erwarten?

Krishna: Wir haben uns entschlossen, dieses Jahr den Schwerpunkt auf die Gemeinschaft zu legen. So haben wir diesmal ganz bewusst keinen Gast eingeladen. Wir möchten den Einzelnen mehr einbinden.

Janina: Wir wollen den Aspekt der Praxis verstärken, zum Beispiel mit Partnerübungen arbeiten, und einen Vortragsstil soweit es geht vermeiden. Die Erfahrungen jeder Person mit Reiki sind uns wichtig, und die Übungen zielen darauf ab, die Reiki-Erfahrungen zu fördern und zu stärken. Wir wünschen uns, dass Reiki für die Menschen, die zum Festival kommen, körperlich und mit allen Sinnen erfahrbar wird.

Oliver: Das klingt interessant.

Peter: Ich sag es mal so: Frischer Wind ist ja auch Bewegung. Alles, was mit Bewegung zu tun hat, werden wir einbringen. Natürlich sind wir kein Aerobic-Club, sondern wir wollen Bewegung in Bewusstheit üben, in Achtsamkeit, und dabei erfahren, wie Reiki durch uns fließt, uns in Bewegung bringt und berührt. Wir stellen uns vor, dass die gegenseitige Berührung in der Gemeinschaft ganz großes Potential hat. Allein, wenn man sichgegenseitig anschaut, mal die Hände aneinander legt, wieviel Reiki dabei fließt, wie wir uns näher kommen, das halten wir für ausbaufähig und freuen uns darauf.

Oliver: Also finden verschiedene Übungsformen statt, bei denen Reiki gut fließt, und gemeinsame Tänze? Wie kann man sich das vorstellen?

Krishna: Es ist nicht Tanzen im üblichen Sinne, kein Disco-Tanz, sondern vielmehr ein „mit Bewusstheit in die Bewegung gehen“. Bewegung auch im Körper spüren, spüren was es in einem auslöst. Es geht darum, die Gedanken vom Kopf wegzubewegen und die Aufmerksamkeit ins Innere zu lenken.

Oliver: Wird es auch wieder Kleingruppen oder Workshops geben?

Janina: Es gibt wieder Miniworkshops, die diesmal stark an unser Festival-Thema angelehnt sind. Dabei wird es mehr um die innere Bewegung gehen, die jedoch auch in eine äußere Bewegung übergehen kann. Wir werden mit der Thematik der Grundemotionen arbeiten, plus dem Thema Stille. Zu jeder Grundemotion wird es einen Workshop geben.

Oliver: Was meinst du mit Grundemotionen?

Krishna: Als Grundemotionen bezeichnen wir Ärger, Angst, Freude, Trauer und Stille; dabei Stille mehr als Bewusstseinszustand.

Peter: Alle diese Grundemotionen haben die Charakteristik, dass sie sich körperlich ausdrücken können, dass man sie auch abgeben kann, also sie durchleben kann. Das ist ja auch ein Thema im Alltag. Wir können in der Reiki-Praxis lernen, besser mit diesen Emotionen umzugehen. Wer sich nicht auf eine Grundemotion einlassen möchte, darf auch gerne auf das Thema Stille einsteigen, das sozusagen eine gute Grundlage für die
ganze Arbeit bietet.

Oliver: Es soll auch wieder einen Reiki-Meistertag geben. Ist das Konzept für diesen Tag ähnlich wie für das Festival?

Janina: Der Meistertag ist thematisch angelehnt an das Reiki-Festival. Auch hier ist das Besondere, dass wir keinen Gast einladen, sondern dass wir ganz in der Gemeinschaft der Meister sein werden. Die Meister, die sich an diesem Tag treffen, sind ein wunderbarer Kreis, sozusagen ein „Kreis der Meister“. Aus diesen vielfältigen Erfahrungen möchten wir in diesem Jahr schöpfen. Wann gibt es das schon mal, dass Meister in so großer Anzahl zusammentreffen und sich wirklich tief über die eigene Meisterschaft austauschen können? Die Grundemotionen werden hier auch eine Rolle spielen, aber auf einer anderen Ebene als auf dem Festival. Themen können hier sein: “Wie gehe ich als Meister, im Kontakt mit meinen Schülern oder Klienten, mit dem Thema Emotionen um?”

Oliver: Das klingt spannend. Ich finde es wichtig, dass Reiki-Meister sich ab und zu treffen und untereinander austauschen.

Janina: Uns ist wichtig, dass jeder Meister, um es mit einem Bild zu sagen, eine schöne, schillernde Perle ist – und kompetent mit dem, was er in Reiki tut. Es ist schön, wenn wir genau das miteinander teilen, es gerade auch in dieser großen Gruppe erfahrbar machen.

Krishna: Zum Beispiel wollen wir chanten (Kotodamas), meditieren, uns bewegen. Auch auf dem Meistertag wollen wir einen sicheren Raum kreieren, der es den Teilnehmern erlaubt, sich einzulassen auf Emotionen und die verschiedenen Aspekte, die durch unsere Reiki-Arbeit berührt werden ...

Peter: Es ist eine große Chance, diese Power von Reiki-Meistern und -Lehrern, die zum Teil viele Jahre Erfahrung haben, einmal gemeinsam zu nutzen, da tief reinzugehen. Und, um das Bild von den Perlen ein Stück weiterzuführen: Wir stellen uns vor, dass diese Perlen zu einer schönen, großen Kette werden, dass also „Meister im Kreis“ sich wie eine schöne, bunte Perlenkette verbunden fühlen – und in dieser Kraft auch eine große Wirkung haben, erstmal auf sich selbst, auf das eigene Innenleben, aber
dann auch nach außen hin.

Oliver: Könnt ihr abschließend noch etwas zu euch sagen? Was ist die Motivation jedes Einzelnen von euch, im Programmteam dabei zu sein?

Krishna: Auf dem Reiki-Festival war ich schon viele Male dabei. Letztes Jahr war ich das erste Mal im Programmteam. Meine ursprüngliche Motivation kam daher, dass ich in der Reiki Alliance bin, einem Verband von Reiki-Meistern in der Usui Shiki Ryoho-Linie. Die alljährlichen Treffen haben mich immer sehr berührt und auch gestärkt. Und ich fand es schön, als das dann auch auf deutschem Boden möglich wurde. Ich bin einfach ein Gemeinschafts-Fan.

Peter: Ich war vor drei Jahren zum ersten Mal auf dem Festival in Gersfeld. Ich habe sofort gespürt, dass dieses Festival über lange Jahre gewachsen ist und was für eine schöne Energie es trägt, wenn die Menschen sich dort treffen. Es ist jetzt das erste Mal, dass ich im Programmteam dabei bin, und ich freue mich total darauf. Ich bin auch irgendwie stolz darauf, mit dabei sein zu können. Das Novum in unserem Team ist, dass wir alle tatsächlich aus ganz unterschiedlichen „Reiki-Ecken“ kommen. Krishna kommt aus dem Usui Shiki Ryoho, ich habe in der Linie von Don Alexander gelernt. Wir sind alle als Meister/Lehrer anders ausgebildet. Das ist wie bei einem Orchester, wo jeder ein anderes Instrument spielt, jeder eine andere Technik hat, Töne zum Klingen zu bringen. Wobei das Entscheidende aber ist: Was kommt da für Musik raus, wie berührt sie mich, wie kommt sie rüber? Auf Reiki übertragen: Wie berührt mich ein anderer Mensch, und wie berühre ich ihn? An dieser Stelle möchte ich dem „Reiki-Treffen e.V.“ danken, der uns letzten Herbst während der Teamfindung die volle Unterstützung gegeben hat. Dieser Verein, seine Mitglieder, Helfer und Monika, für Finanzen, Anmeldung und Infos, tragen das Festival seit vielen Jahren. Es ist für uns sehr schön, eine so starke und liebevolle Stütze bei unserer Gestaltung des Festivals zu haben.

Oliver: Janina, kannst du noch etwas zu deinem Hintergrund und deiner Motivation sagen?

Janina: Ich sehe mich eher in der Richtung der freien Reiki-Lehrer. Natürlich geht meine Linie letztlich auch auf Phyllis Furumoto zurück bzw. das Usui Shiki Ryoho. Ich denke, mein Verständnis von mir als freier Reiki-Lehrerin äußert sich auch in meinem eigenen Forschungsdrang und dem Interesse an anderen Reiki-Richtungen, wie z. B. den japanischen Stilen. Weitergebildet habe ich mich sozusagen in Jikiden Reiki (bei Tadao Yamaguchi) und Karuna Reiki(R-IM-KREIS) (nach William Lee Rand). Außerdem fühle ich mich in meiner Reiki-Ausübung sehr frei und an keine Organisation gebunden. Zum Reiki-Festival kam ich erstmals 2002, und seitdem bin ich regelmäßig dort. Von Anfang an fand ich es wunderbar, in dieser Gemeinschaft zu sein, sich zu treffen und sich zu begegnen. Mit den Jahren wachsen ja auch Freundschaften auf dem Festival, und einmal im Jahr freut man sich riesig, diese Personen auf dem Festival wiederzutreffen.

Oliver: Ich bin wirklich gespannt auf das Festival in diesem Jahr und wünsche euch ganz

viel Erfolg für die Durchführung und für dieses neue, spannende Konzept!

>>Hier ein Link zu unserem aktuellen Rundbrief

Hier könnt ihr euch den Flyer von 2011 ansehen und runterladen

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Januar 2012 um 15:27 Uhr